Wie man mit Twitter Geld verdient

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Die Branche zerbricht sich derzeit den Kopf über die finanziell sinnvolle Nutzung von Twitter – das SMS Pendant im Internet hat nach Ansichten einiger Marktbeobachter durchaus Chancen zur geschäftlichen Nutzung.

Der Wiener Berater Jan A. Poczynek glaubt, dass Twitter-Meldungen oder »Tweets« durchaus zu geldwertem Nutzen taugen können – und schrieb dies gestern in seinem Blog »Denkwerkstatt« .

Dies hat heute unser eWeek-Expertenbeirats-Mitglied Andreas Barthel (Bild) aufgegriffen und als Idee und Gedanken-Anstoß den Mitgliedern seines Software-Mittelständlerforums im Business-Netzwerk Xing mitgegeben. Auch Barthel meint: »Twitter sollte man in Überlegungen der strategischen Kommunikation nicht mehr länger vernachlässigen… «.

Poczyneks Verlinkung auf das US-amerikanische »Board of Innovation« wiederum zeige, dass man Twitter mit seinen inzwischen 1,4 Milliarden Tweets nutzen sollte. Laut Barthel »als Community für bestimmte Zielgruppen, als Informationsdrehscheibe, als Kommunikationsmedium und als Marktpotenzial und ein Phänomen der sozialen Dynamik«.

Diese Dynamik unterstreicht etwa, was uns Suns OpenSource-Guru Simon Phipps auf der CeBIT vom Erfinder und Vermarkter des Web-2.0-Begriffs Tim O’Reilly erzählte: Dieser stelle alle zwei Stunden einen strategisch sinnvollen Gedanken in Twitter bereit, dem müsse man nur folgen. Twitter sei schnell, aber nur wenn man den richtigen Twitter-Feeds folge, könne man eine Menge herausholen. Ob da der im Vergleich sehr langsame deutsche Mittelständler noch mithalten kann? (mk)

Links zum Thema
Denkwerkstatt über Twitter

IT-Mittelständler in Xing

Tim O’Reilly über Web 2.0

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