Obamas BlackBerry ist bald fertig

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Der amerikanische Präsident hat sich durchgesetzt und geschafft seinen geliebten BlackBerry mit ins Weiße Haus nehmen dürfen. Vorher sind allerdings einige Modifikationen nötig.

Als Grundlage dient ein BlackBerry 8830, der derzeit von der amerikanischen NSA (National Security Agency) modifiziert wird. Jegliche ankommende und ausgehende Kommunikation wird codiert und nur ein bestimmter Personenkreis ist in der Lage mit dem Präsidenten zu kommunizieren. Zu dem Personenkreis zählt unter anderem die First Lady Michelle Obama, berichtet die Washington Times.

Die eingesetzte Software heißt SecureVoice und wird von Genesis Key entwickelt. Sie dient dazu das BlackBerry vor Hackern, Wanzen und anderen Abhörmethoden zu schützen. Trotzdem werden sämtliche Mails, die der Präsident schickt und erhält laut dem »post-Watergate Presidential Records Act of 1978« aufgezeichnet.

Obama musste dafür kämpfen seinen BlackBerry behalten zu dürfen, da er für ihn eine Möglichkeit darstellt mit der Außenwelt in Verbindung zu bleiben. (Maxim Roubintchik)