Google fixt kritische Lücke im Chrome-Browser

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Der Suchmaschinen-Gigant hat ein Leck in seinem Internet-Surfprogramm gefixt. Angreifer konnten es ausnutzen, um Zugriff auf den Rechner ihrer Opfer zu erlangen.

Die aktuelle Version 1.0.154.59 behebt den Bug. Google rät allen Chrome-Anwendern dazu auf die neue Fassung umzusteigen. 1.0.154.55 und frühere Versionen sind allesamt von dem Fehler betroffen. Angreifer brauchen lediglich im Internet-Explorer eine speziell präparierte Seite erstellen und abzuwarten, dass unbedarfte Surfer diesen Webauftritt besuchen. Geschieht das, so öffnet der Internet Explorer automatisch den Chrome-Browser. Die Google-Software kann dann frei manipuliert und dazu genutzt werden auf die Daten des Anwenders zuzugreifen, berichtet der Suchmaschinenbetreiber im hauseigenen Blog. (Maxim Roubintchik)