Apple kann iPhone-Verkäufe mehr als verdoppeln

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Die Wirtschaftskrise scheinte nahezu spurlos an Apple vorüberzugehen. Das Unternehmen konnte Umsatz und Gewinn steigern – vor allem dank dem iPhone.

Im ersten Quartal 2009 wurden 3,79 Millionen iPhones verkauft – ein Wachstum von 123 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2008. Das wirkt sich natürlich positiv auf die Quartalszahlen aus. Der Umsatz kletterte im Jahresvergleich von 7,51 auf 6,16 Milliarden Dollar, der Gewinn von 1,05 auf 1,21 Milliarden Dollar. Über das stärkste Quartal außerhalb des Weihnachtsgeschäfts freute sich denn auch Apples Finanzchef Peter Oppenheimer, der auch betonte, dass die finanzielle Situation bei Apple sehr stabil sei und man rund 29 Milliarden Dollar in der Kasse habe.

Doch nicht nur das iPhone verkaufte sich im zurückliegenden Quartal gut, sondern auch der iPod. Apple konnte den Absatz um 3 Prozent auf 11,01 Millionen Player steigern. Zurück gingen lediglich die Mac-Verkäufe: um3 Prozent auf 2,22 Millionen. (Daniel Dubsky)