KVM-Switches ersetzen lokale Speicher

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Belkin stellt für Unternehmen Steuerungsmöglichkeiten per KVM zur Verfügung, die zusätzlich auch virtuelle Speichermedien verwalten.

Die neue »KVM over IP«-Reihe OmniView von Belkin erweitert das Portfolio des Herstellers an KVM-Switches um neue Lösungen zur dezentralen Serverteuerung über eine Standard.IP.Verbindung. Wie auch Mitbewerber Avocent will Belkin helfen, mehr und mehr Aufgaben sicher ins Netz auszulagern

Die Modelle mit 16 und mit 32 Anschlüssen, 5216K und 5232K, erlauben zwei Administratoren, gleichzeitig auf Rechenzentrums-Server zuzugreifen, Sogar der Zugriff auf BIOS-Level ist Laut Hersteller kein Problem – so könnten  Rechner schon vor und während des Bootvorgangs konfiguriert werden.

Neu ist auch die Einrichtung virtueller Medienträger für die Netzwerk-PCs – auf diese Weise kann ein Admin vermeintlich lokale USB- oder CD-ROM-Ressourcen auf seinen entfernten Servern bereitstellen.

Die Geräte sind ab sofort verfügbar und kosten rund 1250 respektive 1850 Euro. (Manfred Kohlen)

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