Nutzer machen eigene PGP-Verschlüsselung oft sinnlos

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Wer in Google nach den Private Keys Rund um die Verschlüsselung sucht, wird auch fündig.- Der Schweizer Security-Spezialist Compass warnt davor, diese Daten irgendwo zu speichern.

Weil zu viele Nutzer ihre privaten Schlüssel zum bekannten Tool PGP öffentlich in Mails, auf Webseiten und Servern nennen würden, sei damit die Verschlüsselung ad absurdum geführt, berichtet das Sicherheitsunternehmen Compass Security, das zu diesem Thema eine Untersuchung durchführte.

Diese Untersuchung nannte die Firma dann neckisch “Wargoogling” in Anspielung auf ein unter böswilligen Hackern verbreitetes Verfahren, an persönliche Daten per Suchmaschine zu kommen.

Eine Suche von Personen, die ihre Keys online bereitstellten, habe immerhin 250 Treffer ergeben. Sogar die Warnung, es handele sich um hochgeheime Daten, die nicht gespeichert werden dürften, stand noch in vielen Fällen dabei. (Manfred Kohlen)

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