Kreditkarten offengelegt in Google-Cache-Suche

Allgemein

Der Google-Suchspider fand 22.000 Kreditkarten in einem Cache-Speicher.

Ein australischer IT-Spezialist fand über eine einfache Google-Suche einen Cache mit Daten von 22.000 Kreditkarten. Davon waren  mehr als 19.000 aktiv. Der Cache enthielt Kartennummern, Ablauftermine, Namen, Adressen und die Sicherheitscodes (CVV).

Es scheint, als sei der Cache auf einem alten Karten-Verarbeitungs-Server von Google gefunden worden. Google hat den Zugriff auf diesen Cache mittlerweile geblockt. Dem Service Techherald zufolge kamen die Daten von mehreren legalen Shops und waren nicht gestohlen. Die involvierten Parteien hatten einfach nur ein schlechtes Datenmanagement, kommentiert mein britischer Kollege Nick. Google kann man also keine Vorwürfe machen. (Nick Farrell/Manfred Kohlen)

Techherald
Inquirer England

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