Familienministerin fordert Online-Notruf für Jugendliche

PolitikRechtSicherheitSicherheitsmanagement

Ursula von der Leyen möchte angesichts des Amoklaufs von Winnenden einen Notruf für Probleme im Internet einführen. Jugendliche und Kinder erhalten auf diese Weise eine Anlaufstelle.

Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen möchte Hilfsangebote für Jugendliche im Internet ins Leben rufen: Es handelt sich dabei »im übertragenen Sinne um so etwas wie 110 im Netz«, so die Ministerin. Johannes Singhammer, der Unions-Familienexperte, möchte den Kindern hingegen »Werte vermitteln« und sieht auch die Erhöhung der Altersgrenzen als mögliche Problemlösung, berichtet die Nachrichtenagentur AFP.

Von der Leyen glaubt, dass Jugendliche am besten mögliche Gefahren im Internet erkennen. Leider wissen sie oft nicht an wenn sie sich in so einem Fall wenden können. Deswegen möchte die Familienministerin eine zentrale Anlaufstelle schaffen.

Einen Kommentar zum Thema Internet-Kompetenz der Familienministerin können Sie im Admin-Wort der Woche in IT im Unternehmen nachlesen. (Maxim Roubintchik)