Neuer Unterbau für Ruby on Rails

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Mit Version 2.3 lässt das Web-Framework seinen CGI-Vergangenheit hinter sich und erhält mit Rack einen neuen Unterbau.

Knapp vier Monate nach Ruby on Rails 2.2 haben die Entwickler des Frameworks Version 2.3 vorgelegt und darin erneut umfangreiche Veränderungen vorgenommen. So setzt man nun auf Rack, ein schlankes Interface für die Kommunikation zwischen Rails-Anwendungen und Webserver, und führt mit Rails Metal einen schlanken Wrapper um die Rack-Middleware ein. Man umgeht damit Routing und Action Controller, was vor allem Anwendungen helfen soll, die hochperformant sein müssen.

Änderungen gab es auch an der Datenbank-Abstraktionsschicht Active Record, die nun verschachtelte Attribute und verschachtelte Transaktionen unterstützt. Alle Neuerungen und Änderungen werden in den umfangreichen Release Notes aufgelistet. (Daniel Dubsky)