Februar: 16 Prozent weniger Macs und iPods verkauft

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Die Februarzahlen von Apple sind raus, und im Frischobst ist der Wurm drin.  Auch Apple muss unter der globalen Finanzkrise leiden.

Apple ist aber trotz des Zaubertalents von Jobs auch nicht gegen die Auswirkungen der Krise gefeit. Zwar konnte für das erste Quartal des Apple-Geschäftsjahrs – endend im Januar – noch Positives vermeldet werden. Doch der Abwärtstrend startete bereits nach den Weihnachtsferien, zuerst mit der Abnahme von Macintosh-Verkäufen, dann mit dem iPod und dem iPhone.

Dieser Januar-Trend ist wohl in den Februar übergeschwappt.  Apple will sich wohl durch neue Produkte retten. Auf seiner Neuheiten-Seite werden der »schnellste Mac«, der »energiesparendste Mac Mini«, der superkleine »sprechende iPod Nano« und der im 20-Zoll-TFT versteckte neue iMac vorgestellt. Ob es was hilft? Noch gibt es keine März-Trendzahlen von Apple…

Die Kollegen von TGDaily wandelten Apples Werbespruch vorsichtshalber nun um in »How low can you go?« (Manfred kohlen)

Apple Quartalsmeldung
TGDaily

Die Februarzahlen von Apple sind raus, und im Frischobst ist der Wurm drin: Auch Apple musste unter der globalen Finanzkrise leiden.

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