TouchBook: Das Netbook zum Hinhängen

Allgemein

Wer sich immer noch fragt, was man eigentlich mit einem Netbook anfangen soll, bekommt vom Hersteller Always Innovating eine originelle Antwort: Man könnte es als Kühlschrankmagneten verwenden.

Das TouchBook, das auf den selben Namen hört wie das Touchscreen-Netbook von Gigabyte (was bestimmt noch zu fröhlichen Streitereien führen wird), wird von Always Innovating als Alternative zu „stromfressenden Atom-basierten Netbooks in hässlichem Gehäuse mit 90-er Jahre-OS“ angepriesen.

Als Prozessor wird ein ARM Texas Instruments OMAP3 verwendet, als OS gibt es verschiedene Open-Source-Programme inklusive Android. Die Tastatur ist abnehmbar, und ein eingebauter Magnet ermöglicht es, das Gerät an metallische Oberflächen zu hängen.
Als Speicher werden 8GB auf einer microSD-Karte verwendet, dazu gibt es 256MB RAM.

Das Ganze wiegt 900 Gramm, hat einen 8,9-Zoll-Bildschirm (1.024 x 600) und sechs USB-Schnittstellen und bietet Bluetooth und Wireless-Konnektivität nach n-draft.

Angeboten wird der Mini-Rechner in einer Variante mit (400 Dollar) und ohne Tastatur (300 Dollar); auf den Markt kommt er im Frühling. [gk]

Fudzilla