EU gibt Microsoft mehr Zeit

BrowserPolitikSoftwareWorkspace

Der Software-Konzern darf sich laut Reuters nun bis zum 21. April Zeit lassen, um auf die Vorwürfe der EU zu reagieren.

Bei der EU ist man der Meinung, Microsoft nutze seine Marktmacht aus und halte durch die Kopplung von Windows und Internet Explorer alternative Browser vom Rechner fern. Zwar wird man den Internet Explorer im neuen Windows 7 einfach abschalten können, doch das geht den Wettbewerbshüter wahrscheinlich nicht weit genug. Ein Sprecher von Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes hatte bereits erklärt, der Nutzer müsse Wahlmöglichkeiten haben, und eine Art Browser-Auswahlmenü ins Spiel gebracht. (Daniel Dubsky)