VIA verpasst dem ITX-Standard eine Diät

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Dem Boardhersteller war das Mini-ITX-Format einfach nicht klein genug. Also feilten die Ingenieure am Design. Ergebnis: Das 30 Prozent kleinere Em-ITX.

Besonders schlanke Mobilgeräte oder Embedded-Lösungen habe VIA im Blick für seine frisch ausgebrüteten Super-Mini-Motherboards. Ein Drittel kleiner als bisherige Mini-ITX kommen die Em-ITX-Boards nur noch auf die Außenmaße von 12 x 17 Zentimetern. Dabei verzichte der Hersteller angeblich auf Nichts. Im Gegenteil: 200 Prozent mehr Möglichkeiten für Ports dank Dual-Input-Output-Coastline. Beide Längsseiten des Boards lassen sich mit Schnittstellen vollpflastern, darunter natürlich DVI und USB 2.0. Per aufsteckbarem EM-IO-Expansion-Bus sind weitere Ports möglich, unter anderem USB 2.0, PCI, PCIe, IDE, IEEE 1394, S-ATA, DVI, HDMI, Gigabit Ethernet und Card Bus. Weniger Platzverbrauch und mehr I/O-Möglichkeiten, das scheint bereits einige Systemhersteller überzeugt zu haben. Erste Em-Produkte für den Verbraucher sollen Anfang April auf den Markt kommen. (rm)

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