nVidia will regelmäßig Windows7-Treiber updaten

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Für den schlechten Ruf von Windows Vista waren anfangs auch nVidias fehlerhafte Treiber mitverantwortlich, munkelt man in der Branche. Mit Windows 7 will der Grafikchip-Spezialist nun alles besser machen.

Windows 7 ist zwar noch in der Entwicklung, nVidia kündigt aber schon mal an, Treiber dazu für seine Grafikkarten und -Chips in sehr kurzen Abständen zu veröffentlichen. Immer wenn eine neue Betaversion des künftigen Windows veröffentlicht wird, will nVidia gleich Treiber-Updates dazu bereitstellen.

Derzeit sollen die Treiber zur aktuellen Beta 181.71 angepasst und optimiert werden. Schon die Treiber für die erste Windows-7-Beta (erster Test hier) waren recht stabil – stabiler zumindest als nVidias Vista-Treiber, die Kritikern zufolge nicht schnell genug an Microsofts Fortschritte angepasst wurden.

Die “Geforce Driver Release 181 Beta” steht in 32- und 64-Bit-Varianten bereit. In ihr sind PhysX und die Die CUDA-API schon enthalten. Die DirectX-10-Funktionen sollen bereits mit Microsofts neuem Windows-7-Treibermodell WDDM 1.1 arbeiten.

Diesmal finden sich die Treiber nicht zunächst nur bei Microsoft, sondern auch gleich auf nVidias Geforce-Treiber-Weite.  (Manfred Kohlen)

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