Gespeicherte Kennwörter von Windows löschen
Zugangsdaten von Windows schützen

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Um private Daten auf dem PC sinnvoll zu schützen, empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen die gespeicherten Kennwörter in Windows zu löschen.

Verräterische Spuren bei Windows lassen sich einfacher löschen als mancher denkt. Software entfernt Reste sogar mit einem Klick.  Und das ist wichtig vor allem, wenn Sie Ihr altes Gerät verkaufen wollen. Davor sollten Sie alle privaten Daten und verräterischen Spuren auf dem PC löschen. Dies gilt besonders dann, wenn auf der Festplatte noch das Betriebssystem installiert ist.

Die persönlichen Zugangsdaten von Windows lassen sich sehr leicht löschen. Unter Ausführen muss man den Befehl „control keymgr.dll“ eingeben und bestätigen. Darauf hin erscheint eine Übersicht aller gespeicherten Kennwörter. Mit einem Klick auf Entfernen werden die entsprechenden Einträge gelöscht.

Zugleich verrät Windows mit der Übersicht der zuletzt bearbeiteten Dokumente, der aufgerufenen Programme sowie der angesurften Seiten im Internetbrowser ebenfalls viel über den bisherigen Nutzer. Mit entsprechenden Einträgen in der Registry lassen sich die Vermerke dauerhaft beseitigen. Wer jedoch die Eingriffe ins System scheut, kann mit einer frei verfügbaren Software alle Spuren fast restlos tilgen. Das Programm CCleaner (hier zum Download) beseitigt mit nur einem Klick die Einträge und kümmert sich um die Optimierung des Systems. Temporäre Internet-Dateien, alte automatische Backups von Anwendungen wie Microsoft Office oder diversen Filesharing-Programmen werden ebenso gelöscht wie auch alte Registry-Einträge, die nicht mehr benötigt werden und obsolet sind.