IBM-Portfolio: Besseres Datenmanagement für Firmen

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Der Konzern kündigte gestern einen frischen Mix aus Hardware, Software und Services an – als Werkzeuge des 21. Jahrhunderts angepriesen. Damit können Unternehmen ihre Daten so richtig auf Trab bringen.

Bevor ganze Abteilungen in der wachsenden Datenflut untergehen, wirft Ihnen Big Blue ein paar IT-Rettungsringe zu: Die neu entwickelten Produkte orientieren sich an den jüngsten Industrietrends und sollen beim Management von Kunden, Daten und Abläufen helfen, damit das Geschäft wieder rund läuft. Zum frisch gefüllten IBM-Produktkorb gehören Hard- und Software sowie Services.

Mehr Platz schaffen
Den Reigen eröffnet Protectier, ein Aufräumtool, das mehr kann, also nur Doubletten im Netz zu jagen. Zum Beispiel Geld sparen durch geringeren Speicherbedarf. In Protectier floss das Know-how von Diligent Technologies ein, voriges Jahr von IBM übernommen.
Um noch mehr Speicherplatz zu gewinnen, packt und verschlüsselt das »System Storage DS8000« automatisch den Datenstrom von und zu den Platten und Bändern. Das »Internet Security System« übernimmt Überwachung und Kontrolle der Verschlüsselungsprozesse. Es könne auch eingreifen, falls ein Endpoint-Gerät verloren geht oder gestohlen wird.

Genauere IT-Kontrolle
Verbesserte Datenanalyse, ein prüfender Blick auf die physikalische Infrastruktur, die Integrierung von Sensor-Daten, bessere Automatisierungs-Services und weitere Möglichkeiten der Beratung und Kundenbetreuung gehören außerdem noch zu dem reichhaltigen Produktreigen, den IBM für die Unternehmen auffährt. Ausführliche Produktinfos liefern die untenstehenden Links.
(Ralf Müller)

Weblinks

Protectier

IBM System Storage DS8000

Tivoli Key Lifecycle Manager

Internet Security Systems Division

Infosphere Warehouse

System Director Software

InfoWorld