Windows 7 in sechs Versionen

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Microsofts bleibt auch beim Vista-Nachfolger bei der Strategie, seche verschiedene Varianten anzubieten.

Windows General Manager Mike Ybarra hat in einem Pressebriefing bestätigt, dass die nächste Generation von Windows in sechs verschiedenen Versionen ausgeliefert werden soll.

Als Hauptversionen sind dabei Windows 7 Home Premium und Windows 7 Professional geplant:

Die Liste der Windows 7 Varianten
– Starter Edition
– Home Basic (nur in »emerging markets«)
– Home Premium
– Professional
– Ultimate
– Enterprise

Spezieller Upgrade-Pfad für XP-Anwender
Damit setzt Microsoft die Vermarktungsstrategie von Windows Vista fort. Auch Vista gibt es in fünf verschiedenen Varianten (Home Basic, Home Premium, Ultimate, Business, Enterprise). Zusätzlich ist eine 64-Bit-Version erhältlich. Das heute noch populäre Windows XP wurde in drei Varianten produziert.

Für Anwender, die noch mit Windows 7 arbeiten, wird Microsoft einen speziellen Upgrade-Pfad anbieten. Eine Option, die besonders für Unternehmen interessant sein dürfte, die sich gegen Vista entschieden haben.

Eine gute Nachricht für Unternehmen, die nicht gleichzeitig neue PCs oder Notebooks anschaffen möchten: Windows 7 wird aller Voraussicht nach niedrigere Ansprüche an die Hardware stellen als Vista.
(Mehmet Toprak)

Weblinks
PCpro-Bericht zu Windows 7