Strato motzt virtuelle Server auf

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Die virtuellen Server von Strato sollen eine Performance liefern, wie sie bislang nur dedizierte Server boten. Ihnen stehen bis zu 6 GByte Arbeitsspeicher und drei Prozessorkerne zur Verfügung.

Mit den neuen Angeboten will Strato virtuelle Server als echte Alternative zu dedizierten Servern etablieren. Sie sollen reichlich Leistung auch für anspruchsvolle Projekte bieten, aber deutlich günstiger sein.

Als Einstiegslösung ist der V-PowerServer M konzipiert, der mit monatlich 19,90 Euro zu Buche schlägt. Er bringt 30 GByte Festplattenplatz mit und kann auf einen Prozessorkern zugreifen. Bis zu 2048 MByte RAM stehen zur Verfügung, wovon Strato 1024 MByte garantiert.

Das Top-Modell der neuen Server ist der V-PowerServer XL für 39,90 Euro im Monat. Er bietet 75 GByte Speicherplatz und die Rechen-Power von sechs CPU-Kernen. Strato garantiert 3072 MByte RAM, es stehen allerdings bis zu 6144 MByte bereit.

Alle virtuellen Server kommen mit zwei IP-Adressen und einem Inklusiv-Traffic von 3000 GByte. Sie können mit openSUSE 10.3 inkl. Plesk 8.4, openSUSE 10.3, Debian 4.0, Ubuntu 8.04 LTS und CentOS 5 bestückt werden.

Zum V-PowerServer M gehören drei Domains, zum XL deren sieben. Bis zum 28. Februar gibt es beide zum Einführungspreis von 0 beziehungsweise 29,90 Euro pro Monat in den ersten drei Monaten. Eine Einrichtungsgebühr fällt – auch nach der Einführungsphase – nicht an. (Daniel Dubsky)