Firefox-Marktanteil klettert auf 39 Prozent

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Firefox ist dem Internet Explorer dicht auf den Fersen. In Deutschland erreicht der Open-Source-Browser mittlerweile einen Marktanteil von 39 Prozent.

Wie aus der neuesten W3B-Studie hervorgeht, kommt der Internet Explorer nur noch auf 53,9 Prozent. Wenn man bedenkt, dass der Microsoft-Browser lange über 90 Prozent lag, ist das ein deutlicher Abstieg. Dieser wird vor allem von Firefox verursacht, der stetig Nutzer hinzugewinnen konnte und mittlerweile einen Marktanteil von 38,9 Prozent erreicht. Es folgen Opera mit 2,3 Prozent und Google Chrome mit 0,8 Prozent.

Betrachtet man die verschiedenen Browser-Versionen, fällt auf, dass der in die Jahre gekommene IE6 noch immer von 16 Prozent der Nutzer eingesetzt wird. Der IE7 kommt auf 37,2 Prozent und liegt damit hinter Firefox 2 und 3, die 38,4 Prozent erreichen und von den Marktforschern gemeinsam betrachtet werden, da sie mit Tabs, RSS-Support und anderen Features zu den modernen Browsern zählen – im Gegensatz zum IE6.

Die Beta des IE8 kommt übrigens schon auf 0,7 Prozent und damit ebenso viel wie Browser-Veteran Netscape nebst anderen Mozilla-Browsern. (Daniel Dubsky)