Intel schließt Standorte und entlässt Mitarbeiter

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Im Zuge der Wirtschaftskrise wird der Chipriese einige ältere Anlagen schließen und bis zu 6000 Mitarbeiter entlassen.

Dem dramatischen Gewinneinbruch lässt Intel weitere schlechte Nachrichten folgen. Man plane, zwei ältere Fabriken in Malaysia und auf den Philippinen zu schließen, erkärte der Konzern. Zudem soll die Wafer-Produktion in der Fab 20 in Hillsboro, Oregon, und in Santa Clara, Kalifornien gestoppt werden.

Rund 5000 bis 6000 Mitarbeiter sollen Intel zufolge betroffen sein. Einigen werden man neue Jobs an anderen Standorten anbieten, so der Chiphersteller. (Daniel Dubsky)