Google vermarktet keine Print-Anzeigen mehr

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Mit den Zeitungsanzeigen wollte Google die Online-Welt verlassen und neue Umsatzquellen erschließen. Da das aber nicht wie erhofft geklappt hat, stellt man die Vermarktung von Print-Anzeigen ein.

Bereits in der vergangenen Woche hatte Google gleich einen ganzen Haufen seiner Online-Angebote eingemottet – nun folgt die Vermarktung von Print-Anzeigen. Mit der startete Google im November 2006 in der Hoffnung, neue Geschäftsfelder außerhalb des Online-Bereiches zu finden. Hatte man zunächst nur 50 Tageszeitungen an Bord, waren es zum Schluss immerhin 800. Dennoch habe das Projekt nicht die Wirkung gehabt, die man sich erhofft hatte, schreibt man im Weblog. Da man sich darauf konzentriere, die Ressourcen in Projekte zu stecken, die für User und Partner die größte Bedeutung haben, werde man ab dem 28. Februar keine Print-Anzeigenbuchungen mehr anbieten. Bereits gebuchte Kampagnen sollen aber noch bis 31. März in den Zeitungen geschaltet werden. (Daniel Dubsky)