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Beta von Windows 7 in eine VM installieren
Windows 7 gefahrlos testen
Windows 7 in die VM installieren
Nun können Sie die Beta von Windows 7 in der virtuellen Maschine installieren. Ein Assistent hilft beim ersten Start der VM bei der Installation des Betriebssystems. Entschließen Sie sich beim ersten Start der virtuellen Maschine dazu, Nichts zu installieren, dann müssen Sie einen komplizierteren Weg gehen. Die Installation lässt sich auch manuell starten, indem Sie unten in der Statusleiste der VM mit der rechten Maustaste auf das CD-Icon klicken und das gemountete Windows-Image auswählen oder das Laufwerk, in dem die Windows-DVD liegt. Wenn Sie das Image wählen, kommen Sie zunächst in den Manager für virtuelle Laufwerke, wo Sie das Image zum Bestand von VirtualBox hinzufügen müssen.
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Ist das geschafft, läuft die Installation in der VM wie auf einem normalen PC ab. Nach kurzer Zeit erscheint das Setup-Fenster von Windows 7. Folgen Sie einfach den Anweisungen auf dem Bildschirm. An der Stelle, an der Sie gefragt werden, ob Sie Upgraden wollen oder sich für ein Benutzerdefiniertes Setup entscheiden, wählen Sie Benutzerdefiniert aus. Bei der Auswahl der Festplatten markieren Sie die Option Unpartionierter Bereich. Jetzt müssen Sie sich eine Weile gedulden, während Windows installiert.
Ist das Ganze vollbracht, startet der virtuelle Rechner neu. Nach dem Reboot fordert Windows einige Angaben, wie Benutzernamen und Namen des Rechners. Vorsicht: Geben Sie nicht Ihren Windows 7 Produkt-Key ein, wenn Sie danach gefragt werden. Sie verschwenden ansonsten ihren gültigen Lizenzschlüssel für den Test. Die Installation in der VM ist lediglich zum Probieren da und funktioniert auch ohne Aktivierung 30 Tage lang. Falls das System Sie interessiert, installieren Sie es auf Ihrer richtigen Festplatte. Achtung: Zum jetzigen Zeitpunkt sollten Sie Windows 7 jedoch nur auf eigenes Risiko als Hauptbetriebssystem verwenden!
Sobald das OS eingerichtet ist, können Sie eine von drei Anti-Viren-Anwendungen aussuchen und installieren. Damit sind Sie auch in der virtuellen Maschine sicher im Web unterwegs und gefährden nicht ihren Hauptrechner. Derzeit stehen Beta-Versionen von AVM, Kaspersky und Norton für Windows 7 zur Verfügung. Im Test haben wir die Kaspersky-Software verwendet, weil man sich für diese nicht extra registrieren muss. Die Testversion ist drei Monate gültig. Keine Angst, sie müssen nicht nach Sicherheitssoftware suchen. Windows 7 weist sie durch ein Popup-Fenster mehr oder weniger penetrant darauf hin, eine Suite zu installieren. In dem Popup-Fenster ist auch ein Link zu einer Übersichtsseite mit den Downloads enthalten. Der Virenscanner hat das Betriebssystem jedoch sehr instabil gemacht und bei jedem Systemstart nach einigen Minuten für einen Blue-Screen gesorgt. Ob das Problem durch Kaspersky oder die virtuelle Maschine ausgelöst wurde ist unklar.
In dem virtuellen Windows können Sie Software testen und probieren, ob ihre Lieblingsanwendungen in dem neuen Betriebssystem problemlos laufen. Wir wünschen viel Spaß beim Testen!









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