Google Earth gibt sich einen Touch von Kunst

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In feinsten Details und höchster Auflösung sind die Meisterwerke aus 14 Prado-Museen in Google Earth zu bewundern.

Vom flämischen Renaissance-Maler Peter Paul Rubens über Velázquez Las Meninas, El Grecos Nobleman, Hieronymous Boschs Garten der irdischen Freuden bis hin zu Albrecht Dürers Selbstportrait sind zum Start 1.638 Meisterwerke in hoher Auflösung zu betrachten.

Ideal für Kunststudenten, Lehrer, Dan-Brown-Fans und Hobbydeutern, die versteckte Botschaften in den klassischen Malereien entdecken möchten – von denen es ja auch etliche geben soll. So nahe kommen Museumsbesucher den Originalen auf jeden Fall nie, vom extremen Zoom ganz zu schweigen. Die Techniker in den Prado-Museen nutzten Spezialkameras, um in dreimonatiger Kleinarbeit über 8.200 Fotos anzufertigen. Mit Hilfe der Google-Earth-Technologie wurden die Einzelaufnahmen zu zoombaren Gesamtbildern verknüpft. “Auf diese Weise erhalten Sie einen Blick auf die Kunst, der so bislang nie möglich war”, lockt Javier Rodríguez Zapatero, Google-Manager in Spanien. (rm)

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