CES: Intel stellt Details zum Classmate 3 vor

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Intel nahm auf der amerikanischen Elektronikmesse die Gelegenheit wahr, die dritte Generation seiner Classmate-Notebooks vorzustellen – der Schulversionen des Netbook-Konzepts.

Neu an der dritten Classmate-Generation ist ein drehbares Display, so dass aus einem Laptop ein Tablet-PC wird. Die Funktechnologie WiMAX ist nun ebenfalls an Bord.

Die Basis-Hardware – Prozessor, Speicher und Chipsatz – hat sich aber nicht geändert. Nach wie vor basieren die Schul-Netbooks auf den Atom-Prozessor. Kommerzielle Varianten des Schul-PCs für den normalen Verbraucher sind in diesem Jahr wahrscheinlich.

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Intel setzt im Jahr 2009 weiterhin auf die kostengünstige Kompaktklasse und ergänzt die Produktpalette der Classmate-PCs. Die ersten preiswerten Kompakt-Laptops für Kinder wurden einstmals vom Konkurrenten AMD für die OLPC-Initiative entwickelt. Seit der Vorstellung der Intel-Gegenstücke mit dem Asus Eee PC hat AMD das Segment der eigenen 50×15-Schulnotebooks nicht weiter entwickelt. Das verwundert ein wenig, weil der Eee-Erfolg von Asus die Hersteller weltweit bewog, gleichartige Rechner im Endkundenmarkt zu vermarkten. (Martin Bobowsky)