Netbooks bringen Linux nach vorne

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Aber nicht überall. In den USA mag man sich weiterhin nicht so recht mit dem Open-Source-Betriebssystem anfreunden, finden die Marktforscher von Forrester.

Am erfolgreichsten sind Linux-Netbooks in Entwicklungsländern, aber trotz der relativ niedrigen Akzeptanz in den USA erklärt Forrester sie zu den erfolgreichsten Consumer-PCs, die weder ins Windows- noch ins Mac-Lager gehören (was dann aber auch nicht mehr allzu schwer ist).

Für eine künftige weitere Verbreitung von Linux spricht auch, dass die Netbook-Nachfrage hoch bleiben soll – dabei sind es vor allem leute, die bereits einen Laptop haben, die sich für den Kleinstrechner interessieren, und zwar zusätzlich zu ihrem bisherigen Gerät und nicht als Ersatz.

Konkurrenz bekommen da wohl eher Handys – mehr als die Hälfte der von Forrester Befragten fanden die Verwendung des Handys zur mobilen Datennutzung unatrraktiv, da der Bildschirm dafür zu klein sei. [gk]

The Inquirer UK