Network Security Taskmanager erkennt gefährliche Prozesse im Netzwerk

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Der Network Security Taskmanager ersetzt den Windows-Taskmanager und zeigt nicht nur Prozesse des eigenen, sondern aller Netzwerkcomputer an. Außerdem soll das Programm gefährliche Prozesse erkennen und auch versteckte Einträge anzeigen.

Laut Entwickler sollen Anwender damit gefährliche Schadsoftware wie etwa Rootkits aufspüren und entfernen können. Das Programm soll neben Standardprozessen auch Prozesse erkennen, die sich etwa als virtuelle Treiber, Dienst oder Browser-Add-on tarnen. Ist einer davon gefährlich, weist der Network Security Taskmanager darauf hin.

 

 

Zusätzlich werden zu jedem Prozess weitere Informationen genannt. So erfährt der User, auf welchem PC im Netzwerk er läuft, in welchem Verzeichnis das dazugehörende Programm liegt, wie und wann der Prozess gestartet wurde, wer der Hersteller ist und welchem Typ der Prozess angehört. Der Hersteller verspricht außerdem, dass der Taskmanager auf versteckte Funktionen – zum Beispiel Tastaturaufzeichnung, Browser-Überwachung oder Systemmanipulation – hinweist.

Der Network Security Taskmanager von A. & M. Neuber Software GmbH ist ab sofort erhältlich. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der überwachten Rechner. Bei fünf Computern werden 20 Euro pro Client fällig, bei 100 Computern sind es 8 Euro pro Client. Die kostenlose Testversion ist 30 Tage lauffähig. (Christian Lanzerath)