14. Dezember: Acer Predator
Das Gaming-Raubtier

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Acers Einstieg in den Markt für Gaming-PCs ist auf jeden Fall ein Hingucker. Die PCs der Predator-Reihe haben ein blaues oder oranges Gehäuse – je nachdem, ob im Inneren des Raubtiers ein Herz von AMD oder Intel schlägt.

Intel oder AMD

Acers Gaming-PCs hören auf martialische Namen wie Sniper, Trooper und Eliminator. Letzterer ist das Spitzenmodell der Serie – sozusagen das Alpha-Tier unter den Predatoren. Mittlerweile gibts schon die zweite Generation, Eliminator II getauft, die von einem Intel Core 2 Extreme QX9650 angetrieben wird, der auf bis zu 1333 MHz FSB übertaktet werden kann. Dazu kommen 4 x 2 GByte RAM und zwei Nvidia Geforce GTX280 mit 1024 MByte für Grafik-Power; vier Festplatten mit zusammen mehr als 2 TByte Speicher bieten viel Platz für Games, aber auch Filme und Musik.

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Der Eliminator II ist mit 3999 Euro allerdings nicht ganz billig – ebenso wie seine etwas schwächeren Artgenossen Sniper II und Trooper II. Daher hat Acer als preiswerte Alternative den Ableger G7200 im Programm, im Inneren mit AMD-Hardware bestückt und am blauen Gehäuse zu erkennen. Ihn gibt es in vier Ausführungen, die gamer-tauglich Defender, Ranger, Reaper und Commander benannt wurden.

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Der preiswerteste im Rudel, Defender, ist schon für 1000 Euro zu haben, und das Spitzenmodell Commander mit knapp 2500 Euro ebenfalls deutlich billiger als sein oranger Artgenosse. Im Inneren stecken AMDs Phenom X4 und 4 GByte RAM, dazu zwei ATI Radeon HD 4870 X2 im Crossfireverbund und vier Festplatten. Wie in den Intel-Systemen sorgt eine Wasserkühlung für die richtige Temperatur im Inneren des Commanders.

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PCpro Video: Acer Predator

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