USA: Schon über 100.000 Technologie-Jobs futsch

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Während uns vor ein paar Tagen der ITK-Verband Bitkom noch beruhigte, tauchte im Internet ein Jobverlust-Messer auf, der tagesgenau mitprotokolliert, welche Technologiefirmen schon am säbeln sind.

Alleine im Dezember haben die US-Branchen eine fette Entlassungswelle erleben dürfen. Insbesondere Banken und Medienkonzerne erwischte es. Doch selbst in den noch verhältnismäßig stabilen Technologiebranchen wurde bereits die Axt herausgeholt. Der von Techcrunch gestartete Layoff-Tracker zählt mit und hat bis dato schon über konkrete 107.000 Jobverluste gezählt. Man bedient sich dabei seriöser Agenturquellen wie auch den direkten Meldungen der Betroffenen.
Die jüngsten Hiobsbotschaften des Monats: Sony teilte am Dienstag mit, 8.000 Leute zu kippen, AT&T überbietet das mit 12.000 Arbeitsplätzen, gut die Hälfte davon will Alacatel-Lucent weltweit wegsäbeln. Der bislang schlimmste Einzeltag für die USA war der 4. Dezember, an dem allein sich 18.816 Tech-Jobs in Luft auflösten. (rm)

Techcrunch Layoff-Meter

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