Gefährliche Hightech: Späh- & Angriffsrobot

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Bisherige Versuche des US-Militärs waren ja eher noch Rohrkrepierer. Da sind die SWAT-Spezialkräfte schon deutlich weiter, denn sie wollen mit einem bewaffneten Kriechmobil unbemerkt böse Jungs aufspüren und ausschalten.

Alle amerikanischen Spezialeinsatzkräfte sollen zur Bekämpfung von Geiselnehmern solche unbemannten Roboter der EyeDrive-Serie erhalten. Sie können sich ganz flach machen und heranschleichen, ein bisschen klettern und über Stufen oder kleine Hindernisse hoppeln. Vor allem aber könne ihre 360-Grad-Panorama-Videooptik die Verbrecher ins Visier nehmen. Bei freiem Schussfeld sollen auch gleich die 16 Mini-Raketen an Bord des rollenden Robots zum Einsatz kommen. Reichweite der 250g-Geschosse: rund 30 Meter.
Der israelische Konstrukteur ODF Optronics hat auch gleich noch Navigationsmodule eingebaut. Die dienen nicht nur der besseren Orientierung, sondern helfen vor allem, eine Gruppe Einsatzroboter aufeinander abzustimmen und damit wie ein gut eingespieltes Rudel von diversen Seiten gleichzeitig vorrücken zu lassen.
Die US-Polizeikräfte wollen mit den 2,5 kg leichten Mini-Waffensystemen in erster Linie ihre scharf abgerichteten K-9-Einsatzhunde ablösen. (rm)

Cnet

Redstone

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