W3C veröffentlicht SMIL 3.0

Allgemein

Die neue Version der Synchronized Multimedia Integration Language wird barrierefreier und integrierte neue Zoom-Effekte.

Mit SMIL, gesprochen wie das englische smile, lassen sich Multimedia-Präsentationen für das Web erstellen, die Bilder, Videos und Sound enthalten sowie Text und Hypertext. Layout und Timing der Präsentationen können via SMIL gesteuert werden.

Die jetzt vom W3C veröffentlichte Version 3.0 integriert einige neue Features, um die Präsentationen auch Menschen mit Behinderungen zugänglich zu machen. Zudem lassen sich nun auch Labels, smilText genannt, einfügen und Ken Burns Effekte gestalten. Durch Zoom und Schwenks wirken Fotos so weniger statisch. (Daniel Dubsky)