Olympische IT-Einsparungen für London

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2012 werden die Spiele an der Themse gastieren. Die IT-Infrastruktur wird dabei aber dünner ausfallen als noch in Peking.

Die Wirtschaftsflaute hinterlässt schon jetzt Spuren in den Planungen für die nächste Olympiade (nebst Paralympics). Chefintegrator der Infrastruktur, Atos Origin, kündigte soeben an, dass man mit weniger Redundanzen wird auskommen müssen. Man nehme die Kürzungen zum Anlass, um an der Effizienz der Infrastruktur zu arbeiten und als positiven Nebeneffekt auch gleich Energie einzusparen, berichtet Michele Hyron von Atos.

So werden alle Ergebnisse der Wettbewerbe über das öffentliche Funknetz im olympischen Park bekannt gegeben. Damit könne man auf die sonst üblichen 2.500 Ergebnis-Terminals verzichten. An Hardware seien jetzt noch konkret 1.000 Server, 10.000 PC-Systeme und 4.000 Drucker vorgesehen. Das muss reichen für die 90 Austragungsorte und Wettkampfstätten. Außerdem hofft der IT-Ausrüster, das Kommentatoren-Informationssystem aus Peking recyceln zu können. (Ralf Müller)