Die Börse liebt Games

Allgemein

Die Aktienkurse der Spielekonzerne steigen schneller als der Gesamtmarkt. An der Nasdaq.

Gerade in den USA etabliert sich der Thanksgiving Day (hierzulande als Erntedankfest eher im Reich der Folklore zu verorten) als zweite Weihnachtssaison, oder als deren verfrühten Einstieg. Entsprechend lebendig präsentiert sich die Konsumgüterindustrie. Und, wer hätte es gedacht, ganz besonders die interaktive Konsumgüterindustrie.

So fand sich (Krise, welche Krise?) die New Yorker Technologiebörse Nasdaq mit 4.6 % im Aufschwung, überflügelt allerdings von Electronic Arts (6,89 %), Take-Two (7,21 %) oder Activision Blizzard (11,84 %). Hm, das klingt ganz so, als hätten jene Recht behalten, die nicht etwa eine solide Karriere bei Banken, Autoherstellern und anderen Blue-Chips-Vertretern anstrebten, sondern unbedingt in die Spieleindustrie gehen wollten. Ts Ts.

Gamesindustry