Aldi: PC mit Quadcore-Prozessor und 4 GByte RAM ab dem 27. November

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Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft räumt Aldi den nächsten Multimedia-PC in seine Regale. Dieser ist ab Donnerstag für 699 Euro zu haben und stammt wie üblich von Medion.

Es handelt sich um das Modell Medion Akoya P7300 D, das sowohl bei Aldi Nord als auch Aldi Süd zu haben ist. In seinem Inneren arbeiten ein Intel Core 2 Quad Q8200, der mit 2,33 GHz getaktet ist und über 4 MByte L2-Cache verfügt, sowie 4 GByte RAM. Die kann das vorinstallierte Windows Vista Home Premium 32 Bit zwar nicht komplett adressieren, doch die 64-Bit-Version des Betriebssystems, die mit 4 GByte RAM zurecht kommt, liegt auf einer Recovery-DVD bei und kann nachgerüstet werden.

Der Aldi-PC hat eine stromsparende Festplatte mit 1 TByte aus Western Digitals GreenPower-Reihe an Bord sowie den obligatorischen DVD-Brenner. Als Grafikkarte steckt eine Nvidia GeForce 9600 GT im Gehäuse, die 512 MByte Speicher mitbringt und neben VGA- und DVI-Ausgang auch eine HDMI-Schnittstelle bietet. So lässt sich der Rechner auch mit aktuellen Fernsehern und Beamern verbinden – schade nur, dass dieses Mal kein Blu-ray- oder HD-DVD-Laufwerk verbaut ist.

Zur weiteren Ausstattung des System zählen ein Speicherkartenleser und ein TV-Tuner für DVB-T und DVB-S sowie analoges Fernsehen. Reicht der Speicherplatz auf der internen Festplatte nicht aus, lassen sich externe Platten via USB, Firewire und eSATA anschließen. Aldi hat dem Rechner reichlich Schnittstellen verpasst: an der Gerätefront finden sich zwei mal USB sowie je einmal eSATA und Firewire; auf der Rückseite gibt essechs mal USB und noch einen weiteren Firewire-Port. Maus und Tastatur können via PS/2 angeschlossen werden.

Der Rechner beherrscht schnelles WLAN nach 802.11n-Draft. Ob die Netzwerkschnittstelle Gigabit Ethernet unterstützt oder der Anwender mit Fast Ethernet vorlieb nehmen muss, geht aus der Produkbeschreibungnicht hervor.

Aldi legt dem Rechner Funkmaus und Funktastatur bei. An Software gibt es neben Windows Vista auch Works 9.0, Nero-Brenntools und die mit den Cyberlink-Programmen bestückte Medion Home Cinema Suite dazu. (Daniel Dubsky)