Fujitsu hat seinen ersten richtigen Netbook gebaut

Fujitsu kündigte heute in Asien das Debut des M1010 an, der erste und kleinste Vertreter seiner neuen M-Mobilfamilie.

Nach den ganzen Mini-Tablets und Sub-Notebooks und der Beteuerung, nur noch auf hochwertige PC-Systeme setzen zu wollen, stellte Fujitsu heute in Asien sein erstes reinrassiges Netbook namens M1010 vor. Die Ausstattung des 1-kg-Zwergs ist klassisch: 8,9-Zoll-Widescreen-Display (1024×600 Pixel), Intel Atom N270, 1 GByte RAM (DDR2, 533MHz) sowie eine kleine 60 GByte Festplatte.

Daneben gibt es noch: WLAN, PC Express-Card, UMTS via USB-Dongle, Bluetooth, 1,3-Megapixel-Kamera und einen 4-in-1 SD-Kartenleser. Das eingebaute Mikrofon sei für VoIP-Telefonate optimiert. Vorinstalliert wird die MS Mobile Office Suite, kombiniert mit Online-Speicherplatz.

Neben der technisch eher gewöhnlichen Ausstattung macht Fujitsu wenigstens optisch einen Unterschied: Die Gehäuseschalen lassen sich je nach Stimmung austauschen. Es gibt sie in Rot, Pink, Bronze, Blau, Schwarz und Transparent. Was fehlt? Eine verbindliche Preisangabe. (rm)

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