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Test: Adobe Creative Suite 4 Master Collection
CS4: Komplettpaket für Medienmacher
After Effects CS4
Über komplexe Videoprojekte behalten Effektspezialisten dank gleich mehrerer neuer Tools in After Effects CS4 den Überblick. Composition Navigator und Mini-Flow Chart zeigen die gesamte Video-Baustelle in schematischer Anzeige und ermöglichen den Wiedereinstieg an der gewünschten Bearbeitungsstelle in einem Teilprojekt. Das Unified Camera-Tool hilft bei der Wahl des richtigen Blickwinkels auf ein Projekt – gerade in komplexen 3D-Szenen ist dies eine echte Unterstützung für den Designer. Denn intuitiv können sich Anwender mit einer 3-Tastenmaus durch den virtuellen Raum bewegen. Indem Zeitleisten und ganze Projekte nach Stichworten durchsuchbar sind, finden sich einzelne Elemente in verschachtelten Videoprojekten jetzt schneller.
Der neue Cartoon-Effekt macht aus Live-Aufnahmen postmoderne Comicstrips in Bewegung. Was nach ein paar Modifikationen durchaus witzig und interessant aussieht, eignet sich allerdings nur für eine begrenzte Anzahl von Videoprojekten, nicht für den Alltag.
Wichtiger sind da schon die 3D-Verbesserungen: X-, Y- und Z-Positionen können jetzt mit einzelnen Keyframes und entsprechenden Einstellungen versehen werden. Kompositionen lassen sich zudem als XFL-Dateien exportieren, um sie direkt an Flash zu übergeben – inklusive bearbeitbarer Texte, Vektoren und Ebenen. In Verbindung mit Device Central passt After Effects die aktuelle Komposition automatisch an das gewünschte Ausgabegerät an – inklusive Codec, Auflösung, Format und Anzeigeeinstellungen.






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