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PC Professionell präsentiert:

Test: Adobe Creative Suite 4 Master Collection
CS4: Komplettpaket für Medienmacher

Satte 3500 Euro kostet die Master Collection der Creative Suite 4. PC Professionell hat sich das Komplettpaket angeschaut und sagt, ob sich die Investition lohnt – sind doch immerhin 18 Anwendungen mit hunderten neuer und überarbeiteter Funktionen an Bord.

Crossmedia für Teams und Einzelkämpfer

Kreative und Designer arbeiten längst nicht mehr nur für ein Medium wie Print oder Online, Video oder Audio – Crossmedia ist längst Alltag geworden, schließlich muss, wer mithalten will, alle Kanäle bedienen können. Das heißt nicht, dass jeder Layouter auch Videoprofi, jeder Webanwendungsentwickler auch Grafikexperte sein muss. Aber wenn in den Nachbardisziplinen ein paar Handgriffe zu erledigen sind oder bestimmte Anforderungen an das Projektmaterial gestellt werden, müssen sie damit umgehen können. Zudem hilft es im Team zu wissen, worauf es dem Profi in der benachbarten Abteilung ankommt. Nur wenn die Applikationen und Bedürfnisse bekannt und eingeübt sind, stellt sich ein reibungsloser und zügiger Workflow ein.

Dem trägt die vierte Generation der Creative Suite von Adobe Rechnung. In der Master Collection finden sich 13 professionelle Kreativapplikationen, von denen immerhin acht zurecht als Referenz-Anwendungen bezeichnet werden dürfen:

Photoshop Extended (Bildbearbeitung)
Acrobat 9 Pro (PDF-Environment)
InDesign (Layout)
Illustrator (Zeichnen)
Dreamweaver (Webdesign)
Flash (Animation)
Premiere Pro (Videoschnitt)
After Effects (Videobearbeitung)

Hinzu kommen

Fireworks (Webgrafik)
Contribute (Website-Management und -Collaboration)
Soundbooth (Audioediting)
OnLocation (Videomonitoring)
Encore (DVD-Produktion)

Bildergalerie

Um schnell alle Projektdaten aufrufen und verwalten zu können sowie zwischen den Applikationen zu wechseln, ist Bridge mit im Paket. Über Device Central lassen sich Rich Media-Applikationen und sonstige Inhalte für Mobilgeräte wie Handys und Smartphones unter realen Bedingungen testen. Mit Dynamic Link, Version Cue und Adobe Media Player sind drei weitere Tools dabei, die sich um die Verknüpfung von Medieninhalten in Premiere, After Effects, Soundbooth und Encore kümmern (Dynamic Link), die Zusammenarbeit im Kreativteam steuern (Version Cue) und Medieninhalte unabhängig von den nativen Applikationen wiedergeben (Media Player).

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