Bildschirmauflösung: Ein Dilemma für Webdesigner

Allgemein

Die eine Bildschirmauflösung, die von der überwiegenden Mehrzahl der Internet-Nutzer eingesetzt wird, gibt es nicht mehr. Die zunehmende Verbreitung von Notebooks und Breitbild-Displays macht Webdesignern die Arbeit schwer.

Vor einigen Jahren war eine Bildschirmauflösung von 1024 x 768 Pixeln nahezu Standard. Ende 2005 kam diese nach Zahlen von Webtrekk noch bei 58 Prozent der Internet-Nutzer zum Einsatz. Doch diese Zeiten sind vorbei, so dass Webdesigner mittlerweile die unterschiedlichsten Auflösungen berücksichtigen müssen. Ursache dafür ist die zunehmende Verbreitung von Notebooks und Breitbild-Displays auf der einen und internet-fähigen Mobilgeräten mit kleinen Displays auf der anderen Seite.

Eine Auflösung von 1024 x 768 Pixeln fand sich der aktuellen Webtrekk-Studie zufolge im dritten Quartal 2008 nur noch bei 34,6 Prozent der Internet-Nutzer. Populärer wurde 1280 x 800 mit mittlerweile 18,5 Prozent, während 1280 x 1024 wieder unter die 20-Prozent-Marke rutschte.

Auflösungen, die nicht den üblichen 1024 x 768, 1280 x 1024, 800 x 600, 1152 x 864 oder 1280 x 800 Pixeln entsprechen, machen mittlerweile über 30 Prozent aus. (Daniel Dubsky)