Open-E rüstet Data Storage Server auf

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Open-E hat seine Speicherlösung DSS erweitert. Neu sind etwa automatisches Failover und Funktionen, die nur einmaliges Schreiben auf Festplatte erlauben und danach nur noch Lesezugriffe.

Die Speicherverwaltung Data Storage Server (DSS) beherrscht nun automatisches Failover. Fällt ein Server aus oder steht wegen Updates und Wartungsarbeiten nicht zu Verfügung, wird automatisch auf ein Sekundärsystem gewechselt. So ist sichergestellt, dass alle Daten jederzeit bereit stehen.

Zudem gibt es jetzt eine WORM-Funktion. Dies steht für Write Once, Read Many und sorgt dafür, dass einmal auf die Festplatte geschriebene Daten nicht mehr verändert oder gelöscht, sondern nur noch gelesen werden können. Eine solche Funktion ist vor allem für die Archivierung von Dokumenten wichtig, gerade wenn diese über einen langen Zeitraum aufbewahrt werden müssen.

Neu ist auch der NDMP-Support. So kann Open-E DSS den Austausch von Backup- und Wiederherstellungsdaten zwischen Primär- und Sekundärspeichern in heterogenen Netzwerken steuern. Dabei arbeitet die Software mit Backup-Lösungen wie Symantec NetBackup, EMC Legato NetWorker und CA BrightStor zusammen. (Daniel Dubsky)