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Test: Adobe Illustrator CS4
Freies Malen – ohne Zahlen
Nützliche Neuerungen
Aufwändige Textgestaltung ist in Illustrator CS4 nunmehr eine Sache von wenigen Sekunden. Denn die Grafik-Styles-Palette bietet bereits zahlreiche Designs zur direkten Übernahme an und zeigt das Ergebnis sofort im Live-Preview als Thumbnail-Popup. In Kombination mit der Appearance-Palette lassen sich schnell komplexe Gestaltungen umsetzen – besonders für Einsteiger ist dies eine effiziente Arbeitsweise. Illustrator bringt darüber hinaus mehr Library-Content mit für vordefinierte Effekte wie Blur, Schlagschatten, Airbrush. Natürlich sind weiterhin eigene Effekte und nachbearbeitete Effekte ebenfalls darin zu speichern.
Im Bereich Druckvorstufe mögen die Vorschauen auf Farbseparationen dienlich sein. Mit der neuen Separations-Preview-Palette kontrollieren professionelle Anwender die eingesetzten Farben und vermeiden ungewünschte – und mitunter teure – (Fehl-)Druckergebnisse.
Künstler, die mit dem Design von Webanwendungen befasst sind, dürfen sich zudem über die Integration von Flex 3 freuen. Mit den Flex Skin Design Extensions für Illustrator können Illustrator-Entwürfe in das native Flex-Format exportiert und mit dem Open-Source-Framework für Webapplikationen und dem Flex Builder 3 verwendet werden. Der ergänzte Export von Illustrator erlaubt nun ebenfalls, eigene Artboards mit Flash und InDesign auszutauschen.
Komplexe Textdesigns sind mit der Styles- in Kombination mit der Appearance-Palette eine Frage weniger Minuten.







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