Die Pinnacle MovieBox digitalisiert analoge Videoquellen – das können VHS-Bänder, Hi8 oder andere Formate sein, die vom analogen Abspielgerät per Composite oder S-Video eingespielt werden – und schickt sie via USB an den PC.
Einfach auf die Festplatte
Hi8, VHS, SVHS – es gibt über 20 analoge Videobandformate. Wer Bänder in solchen Formaten hat, kann sie mit der MovieBox von Pinnacle digitalisieren, solange er noch ein Abspielgerät dafür besitzt.
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Die MovieBox selbst wiegt gerade mal 120 Gramm bei einer handlichen Größe von 15 x 9 x 4 Zentimetern. Die Box verfügt über keinerlei Bedienelemente, alle Parameter werden vom PC aus eingestellt. An der Vorderseite des halbierten Eis finden sich Cinch-Eingänge für Stereoton und Composite-Video sowie eine S-Video-Buchse und ein Firewire-Port. Egal, was hereinkommt, heraus gibt die MovieBox immer ein digitales Videosignal per USB 2.0.
Und das wird mit dem mitgelieferten Pinnacle Studio weiter verarbeitet, mit Titeln, Blenden und Effekten versehen und auf DVD gebrannt. Von Pinnacle Studio aus wird die Box auch angesteuert. Helligkeit, Kontrast, Schärfe und Farbverschiebung lassen sich regeln, und auch der Tonpegel ist einstellbar.
Wir testen die Pinnacle MovieBox einmal mit einem sauberen Videosignal und einmal mit einem schwachen Signal. Es zeigt sich, dass die Box bei schwachem Signal zu Verzerrungen an den Rändern neigt, die sich zudem hin und her bewegen.
An der Pinnacle MovieBox lassen sich Schärfe, Kontrast, Helligkeit und Sättigung per Software einstellen.












