Nvidias großzügige Offerte: Quadros für jedermann

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Gerade jetzt hat der Hersteller bestimmt nichts zu verschenken. Aber er macht jenen ein Angebot, die sich keine ausgewachsene Quadro-Grafikkarte leisten können: Quadro FX 470, integriert auf einem Motherboard.

Ein ordentlicher GP’U-Leistungsschub zum Preis einer nur leicht überteuerten Hauptplatine? Eine interessante Idee, die Intel und AMD ins Grübeln bringen dürfte. Nvidia mache technisch keine Abstriche (128 Bit Pipeline, 32 Bit Floating Point, Vollbild-Anti-Aliasing, fortschrittliche Farb-Kompression) und locke die Motherboard-Hersteller mit Workstation-Performance. Als erstes biss offenbar Asustek an, die den FX 470 in ihrer “TW100-E5 iQuadro Workstation” verbauen wollen. Zielgruppe: CAD-User und Designer.
Was die Hersteller für die FX 470-Chips abdrücken müssen, verriet Nvidia nicht. Aber es sei möglich, damit Systeme zu bauen, die in der Preisklasse von um die 700 Dollar liegen.
Gleichzeitig kündigte man das Einstiegsgrafikboard Quadro FX 370 LP an. Die kompakte Karte eigene sich für Minisysteme und kleine Workstations, zumal sie keinen Lüfter für die Kühlung benötige. Der Anfangspreis soll bei 149 Dollar liegen. (rm)

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