Qimonda will sich mit neuen Chips retten

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Der deutsche Halbleiterhersteller startet die Auslieferung einer neuen Produktgeneration. Damit soll die Wende eingeleitet werden.

Die neuen Halbleiter der Infineon-Tochter glänzen zunächst mal mit niedrigeren Produktionskosten. Mit den 65-nm-Speicherchips auf Basis der Buried-Wordline-Technologie glaubt Qimonda, technologisch die Nase vorne zu haben und hofft, damit wieder die Kassen zu füllen. Kleinere Chipgrößen, höhere Baudichte, weniger Stromverbrauch und günstigere Produktionskosten seien eine vielversprechende Kombination. (Ralf Müller)

Financial Times

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