Intel steigt teilweise bei VMware aus

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Glaubt der Chipkonzern nicht mehr an Virtualisierung? Auf jeden Fall trennt er sich plötzlich von der Hälfte seiner Aktien.

Gerade einmal ein gutes Jahr nach dem Einstieg bei VMware trennt sich Intel nun wieder zur Hälfte von seinem Engagement, verkauft konkret 4,75 seiner 9,5 Millionen Aktien. Das war den Unterlagen zu unternehmen, die bei der US-Börsenaufsicht SEC hinterlegt wurden.

1 Million der Papiere nahmen direkt Cisco und EMC ab, die beiden Geburtshelfer von VMware. Cisco besitzt nun 8 Prozent des Unternehmens. Der Rest seiner Aktien will Intel am freien Markt anbieten. Ursprünglich hat Intel im Sommer 2007 219 Millionen Dollar für seinen Einstieg ausgegeben. Begründungen für den plötzlichen Ausstieg beim Virtualisierungsspezialisten lieferte der Chipkonzern nicht. (Ralf Müller)

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