iPhone-Produktion drastisch gedrosselt?

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Angeblich wird die Produktion des Apple-Handys um 40 Prozent zurückgefahren – das Unternehmen stellt sich auf härtere Zeiten ein, soll aber auch schon das nächste Wundergerät in der Tasche haben.

Was auch immer der Grund hinter dem drastischen Produktionseinschnitt ist, der aus der Gerüchteküche vermeldet wird – Einigkeit herrscht, dass die iPhone-Euphorie ihren Höhepunkt überschritten hat.

Neben der allgegenwärtigen Finanzkrise, die die Kauflust hemmt, wird auch die rapide wachsende Konkurrenz für diese  iPhone-Strategie verantwortlich gemacht, denn in den nächsten Monaten seien von anderen Herstellern Geräte zu erwarten, die die das Konzept des Apple-Telefons eine Stufe weiter entwickelt hätten.

Apple-freundlichere Einschätzungen gehen davon aus, dass die gebremste Herstellung darauf hindeutet, dass bereits eine neue Version des iPhones in Vorbereitung sei und Apple sich so dem Druck anpasse, schnell neue Modelle auf den Markt zu werfen, wie es die klassischen Handy-Hersteller tun. [gk]

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