Mit dem neuen Fireworks lassen sich Grafiken schnell fürs Web optimieren und umfangreiche und interaktive Webdesigns bequem Scribbeln. Verbesserungen beim Export sowie bei Bedienung und Styles gestalten den Workflow insgesamt flüssiger.
Vom Grafiktool zur Design-Umgebung
Grafik-, Web- und Application-Designer, egal ob sie für Agenturen oder frei arbeiten, haben oft mit Kunden zu tun, für deren Entscheidungsfindung Visualisierungen eine große Hilfe darstellen. Schicke Demos und Mock-ups sagen dabei mehr als viele Worte. Mit Fireworks CS4 haben Designer ein Tool zur Hand, das sich entwickelt hat vom einfachen Webgrafik-Programm hin zur Pre-Visual-Webdesign-Umgebung, die nicht nur Pixel- und Vektortools mitbringt, sondern mit der sich schnell und unkompliziert auch interaktive Web-Demos erstellen lassen. Wichtig dabei ist: Die erstellten Prototypen und Visuals sind keine Sackgassen. Sie lassen sich als HTML-Code und CSS-Layout ebenso exportieren wie als weiterzubearbeitende Projekte in Adobe AIR, Flex, Flash oder Photoshop, Illustrator und natürlich Dreamweaver.
Fireworks-Projekte lassen sich als HTML-Code und CSS-Stylesheet exportieren. Voraussetzung ist, dass Anwender vorher die Objekte entsprechend definiert haben. Die Eigenschaftenpalette hilft dabei.










