Test: Adobe InDesign CS4
Rich-Media-Layouts

Auch beim Desktop-Publishing werden Mediengrenzen überwunden: InDesign CS4 unterstützt dabei mit präzisen Layouts für Print und Web. Dynamischer Flash-Export und interaktive PDFs sorgen für Rich-Media-Designstücke.

von Dagmar Etirel 0

Automatische Fehlerprüfung

InDesign CS4 integriert die Fehlerprüfung direkt in den Workflow. So braucht man komplexe Projekte nicht erst anzulegen und umzusetzen, um dann im so genannten Preflight auf Fehler zu prüfen und korrigierend nachzubearbeiten. Bereits während des gesamten Arbeitsprozesses achtet InDesign automatisch zum Beispiel auf Übersatz, nicht druckfähige Auflösungen, falsche Farbräume, unsichtbare Objekte oder fehlende Verknüpfungen. Fehler meldet das Programm sofort in Form eines roten Punktes in der unteren Fensterzeile. Klickt der Anwender auf das kleine Dreieck rechts daneben, kann er sich über die Preflight-Palette alle Fehler anzeigen lassen und Tipps einsehen, wie sie zu beheben sind.

Die laufende Fehlerprüfung macht sich in der Arbeitsgeschwindigkeit selbst bei der von uns getesteten, sonst noch sichtbar defizitären, Beta-Version nicht negativ bemerkbar. Bei Bedarf lässt sich das automatische Preflight in der Palette deaktivieren. Das Set an zu prüfenden Faktoren können Benutzer an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen, abspeichern und mit anderen Layoutern austauschen.

Mit der Live Preflight genannten Funktion ist die Layout-Prüfung kein separater Prozess mehr, der gegebenenfalls umfassende Nachkorrekturen erforderlich macht. Jetzt lassen sich mögliche Fehler sofort erkennen und gleich beheben. Der Arbeitsprozess wird dadurch flüssiger und spart am Ende sogar etwas Zeit.

Adobe InDesign CS4

Automatische Fehlerprüfung in Echtzeit: InDesign liefert alle Informationen, um Layoutfehler sofort beheben zu können. Individuelle Prüf-Profile beschleunigen die Fehlersuche bei bestimmten Projekten.

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