Das sind die neuen Features des Windows Mediaplayers 12

Software

An der Oberfläche ändert sich optisch wenig, jedoch ziehen HD-Codecs und weitere sinnvolle Ergänzungen in Redmonds Medienzentrale der Version 12 ein.

Microsoft hat das Erscheinungsbild seiner Abspielsoftware aufgefrischt und verschlankt. Der Softwaregigant unterscheidet in der Version 12 zwischen »Now Playing«- und »Library«-Anblick.

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Der Abspielmodus Library view entspricht laut Ars Technica dem, was der Media-Player 11 kann. Der Now-Playing-Modus spielt auf Wunsch zugleich Medien aus der laufenden Spielliste, Visualisierungen und Videos ab. Die Taskbar ist nochmals überarbeitet worden. Diese spielt in einer Voransicht nicht nur die Medien ab, sondern kann die Spiellisten zum Navigieren einblenden.

Mit dem neuen Media Player reicht es auch aus mit der Maus über ein Video zu gleiten, um ein Stück in einer Vorausschau abzuspielen.

Wichtig für High-Definition-Fans: Der Media Player 12 spielt aktuelle Codecs wie H.264, AAC-Audio, Xvid  und DivX ab. Was Medien aus dem Apple-Store angeht, so lassen sie sich mit den Media Player 12 nicht abspielen, wenn die Musikstücke Apples DRM-Technik verwenden. Laut Ars Technica war Microsoft offenbar nicht bereit das Apple-Rechte-Management zu lizensieren. Verbessert wurde dem Magazin nach auch die Netzwerk- Streaming-Fähigkeit und Interaktivität mit Fremdgeräten. Sogar automatisches transcodieren von einem Format zu einem anderen »on the Fly« soll möglich sein.

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Mit der Berücksichtigung von DivX und anderen Fremdformaten bekommen die zukünftigen Nutzer einen hohen Mehrwert, wenn Windows 7 damit ausgeliefert wird. (Martin Bobowsky)