Nvidia: Partner gehen nicht über Bord

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Graphzilla dementiert jede Absicht, überflüssig gewordene Anbieter von Grafikkarten beseitigen zu wollen. Aber es soll sechs Partner geben, die gleicher sind als andere. Und damit bessere Überlebenschancen haben.

Aus Branchenkreisen war schon einige Zeit laut und vernehmbar zu hören, der GPU-Hersteller wolle die Zahl der Hardware-Partner deutlich verringern. Begründet durch die Tatsache, dass sie derzeit einfach nicht genug Grafikkarten mit Nvidia-Logo verkaufen können und sie das in finanzielle Bedrängnis bringt.

So direkt mit der Axt will Nvidia dieses Problem nun doch nicht angehen. Die Anbieter der zweiten Reihe wie Foxconn, Elitegroup, Biostar, Club3D und Albatron dürfen weiterhin Grafikkarten bestücken und verkaufen. Sie werden, so Nvidia, definitiv nicht von der Versorgung mit GPUs abgeschnitten.

Aber. Sechs Lieblingspartner werden voraussichtlich eine ganz bevorzugte Behandlung erfahren, heißt es nun aus der Branche – das schmutzige halbe Dutzend, das auf die Namen EVGA, PC Partner, Asus, MSI, XFX sowie Palit hört. Sie könnten all die grünen Bits und Chips vor den anderen Partnern erhalten. Wenn diese wiederum nicht genügend beliebte und aktuelle GPUs im Angebot haben – insbesondere in einem Markt, der zunehmend ATI zu bevorzugen scheint – dürften sie gerne und freiwillig die Partnerrunde verlassen.

(Sylvie Barak/rrr)

Inquirer UK

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