Browser: Update für Opera

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Weil die Synchronisationsfunktion Probleme machte, haben die Opera-Entwickler eine neue Version ihres Browsers veröffentlicht und darin auch gleich ein paar Sicherheitsprobleme behoben.

Nicht einmal zwei Wochen nach Opera 9.60 legt der norwegische Browser-Entwickler die Version 9.61 nach. Die sei notwendig geworden, so erklärt man im Firmen-Weblog, weil es Probleme mit der Synchronisationsfunktion Opera Link gab. Die Fehler seien zwar allesamt recht klein gewesen, doch zusammengenommen führten sie zu einem eingefrorenen Browser, doppelten Lesezeichen und einem teilweise ewig dauernden Datenabgleich.

Zudem behebt man einige Schwachstellen, weshalb das Update auch für die Nutzer empfehlenswert ist, die Opera Link nicht nutzen. Beim Blättern zwischen Webseiten konnte es zu Cross-Site-Scriptings kommen und Fehler in der Feed Preview und History Search konnten ausgenutzt werden, um Informationen aus History und abonnierten Feeds auszulesen.

Mit Opera 9.61 führt man auch zwei neue Kommandozeilen-Optionen für den Programmstar ein: newwindow öffnet eine URL in einem neuen Browser-Fenster, fullscreen den Browser im Vollbildmodus. Letzteres funktioniert aber nur, wenn noch keine Instanz von Opera läuft. (Daniel Dubsky)