Acer rüstet Gaming-PCs auf

KomponentenPCWorkspace

Acer hat seine Gaming-Reihe Aspire Predator mit besserer Hardware bestückt. Am optisch ausgefallenen Gehäuse hat man aber nichts geändert.

Der Predator ist in vier Ausstattungsvarianten zu haben. Das Einstiegsmodell ist der 1599 Euro teure Sniper II, der von einem Intel Core 2 Quad Q9550 angetrieben wird und mit 2 x 2 GByte RAM ausgestattet ist. Dazu kommen zwei Nvidia G9600GT mit 512 MByte DDR3-Speicher, die im SLI-Verbund betrieben werden. Zwei Festplatten mit 640 GByte bieten reichlich Speicherplatz und 2 Netzwerkkarten für GBit-Ethernet garantieren eine schnelle Anbindung ans LAN. Als optische Laufwerke stecken ein DVD-Brenner und ein Blu-ray-ROM im Gehäuse.

Acer Predator

Ins Bild klicken, um Bildergalerie zu öffnen.

Das Highend-Modell der Serie ist der Eliminator II, der für 3999 Euro zu haben ist. Er ist mit einem Intel Core 2 Extreme QX9650 und 4 x 2 GByte RAM bestückt. Der Prozessor kann auf bis zu 1333 MHz FSB übertaktet werden. Zwei Nvidia Geforce GTX280 mit 1024 MByte sorgen für die Grafikleistung, vier Festplatten für viel Speicherplatz bei optimaler Performance: bei zwei Platten handelt es sich um schnell drehende Raptor-Laufwerke von Western Digital. Sie fassen je 150 GByte und arbeiten mit 10 000 Umdrehungen.Die beiden anderen Platten sind Standardlaufwerke mit 1 TByte.

Zwischen dem Sniper II und dem Eliminator II hat Acer noch den Trooper II (1999 Euro) und den Crusher II (2999 Euro) angesiedelt. Allen vier gemein ist das bullige Kupfermetallic-Gehäuse, dessen Frontblende hochgeklappt werden kann. Dahinter verbergen sich nicht nur Anschlüsse und optische Laufwerke, sondern auch die Festplatten, die sich im RAID-Verbund betreiben und im laufenden Betrieb austauschen lassen.

Die Rechner sind mit einer Flüssigkühlung ausgestattet, die für 5,7 Jahre Dauerbetrieb ausgelegt ist. Zum Zubehör gehören eine Multimedia-Tastatur mit Leuchttasten fürs Spielen im Dunkeln und eine Gaming-Maus. (Daniel Dubsky)